Hast du schon entdeckt, welcher Faserballen aus Bio-Baumwolle ist?Er liegt mit den anderen Ballen direkt am Anfang der Ausstellung.
Dieser Rohstoffballen aus Tansania hat einen eigenen Code. Damit sorgt das Schweizer Unternehmen Remei für eine nachvollziehbare Lieferkette. Jeder kann einsehen, woher die Bio-Baumwolle kommt und welche Produktionsschritte sie durchlaufen hat – vom Acker bis zum Kleidungsstück.
So zeigt Remei Transparenz. Zum Beispiel, dass es den bioRe Sustainable Cotton Standard umsetzt und als Garn- und Textilhandelsunternehmen Verantwortung in der gesamten Lieferkette übernimmt.
Remei startete 1983 als Garn- und Handelsunternehmen. Acht Jahre später traf der Gründer Patrick Hohmann einen indischen Baumwollbauern und erkannte: Chemische Pestizide und Dünger fallen oft teurer aus als der Verkauf der Baumwolle einbringt. Daraufhin etablierte Hohmann direkte und faire Handelsbeziehungen in Indien und später auch in Tansania. Nach weiteren sechs Jahren gehörte Remei zu den Gründern der bioRe Stiftung.
Diese Stiftung zertifiziert nach dem bioRe Sustainable Cotton Standard und unterstützt Baumwollbauern zum Beispiel Fruchtfolgen anzubauen, damit der Boden nährstoffreich bleibt. Remei kauft diese Baumwolle direkt beim Produzenten und unterstützt so faire Arbeitsbedingungen und den biologischen Anbau.Schau
Dir den Weg dieser Bio-Baumwolle genauer an.
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Hast du schon entdeckt, welcher Faserballen aus Bio-Baumwolle ist?Er liegt mit den anderen Ballen direkt am Anfang der Ausstellung.
Dieser Rohstoffballen aus Tansania hat einen eigenen Code. Damit sorgt das Schweizer Unternehmen Remei für eine nachvollziehbare Lieferkette. Jeder kann einsehen, woher die Bio-Baumwolle kommt und welche Produktionsschritte sie durchlaufen hat – vom Acker bis zum Kleidungsstück.
So zeigt Remei Transparenz. Zum Beispiel, dass es den bioRe Sustainable Cotton Standard umsetzt und als Garn- und Textilhandelsunternehmen Verantwortung in der gesamten Lieferkette übernimmt.
Remei startete 1983 als Garn- und Handelsunternehmen. Acht Jahre später traf der Gründer Patrick Hohmann einen indischen Baumwollbauern und erkannte: Chemische Pestizide und Dünger fallen oft teurer aus als der Verkauf der Baumwolle einbringt. Daraufhin etablierte Hohmann direkte und faire Handelsbeziehungen in Indien und später auch in Tansania. Nach weiteren sechs Jahren gehörte Remei zu den Gründern der bioRe Stiftung.
Diese Stiftung zertifiziert nach dem bioRe Sustainable Cotton Standard und unterstützt Baumwollbauern zum Beispiel Fruchtfolgen anzubauen, damit der Boden nährstoffreich bleibt. Remei kauft diese Baumwolle direkt beim Produzenten und unterstützt so faire Arbeitsbedingungen und den biologischen Anbau.Schau
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